Zuken fungiert als Sponsor für die Entwicklung von Wasserstoff-Brennstoffzellen an der Delft University of Technology

2. August 2011 – München und Westford, MA (USA) – Zuken ist jetzt Sponsor des umweltfreundlichen Forze-Rennteams der niederländischen Delft University of Technology. Für die Entwicklung von Verkabelung und elektrischen Systemen der mit Wasserstoff betriebenen Rennfahrzeuge setzen die Studenten künftig auf die CAD-Software für Elektrotechnik E³.series von Zuken. E³.series ist in der Automobilbranche weit verbreitet. Zahlreiche bedeutende PKW-Hersteller in aller Welt nutzen die Zuken-Lösung für das Elektronik-Design.
„Wir freuen uns darauf, vom manuellen Design-Prozess der Elektronik auf die Entwicklung mit der branchenweit führenden Software für das Elektronik-Design umzustellen", so Pieter Danneels, Leiter der Elektronikabteilung des Universitäts-Rennteams.
Das Team hatte die Automobilelektronik drei Jahre lang manuell entwickelt und entschied sich dann, den Prozess mit E³.series zu automatisieren. Das Fahrzeug für 2011 enthält bereits Komponenten, die mit E³.series entwickelt wurden. Beim 2012-er Rennwagen wird die Software dann für die vollständige Elektronik genutzt.

Neben dem Rennteam der Hochschule Esslingen ist dies bereits das zweite Formula Student-Universitätsprojekt, für das Zuken als Sponsor fungiert. Weitere Informationen zum Sponsoring von Zuken der Nachwuchsingenieure des Formula Student-Programms finden Sie im Zuken-Blog unter http://blog.zuken.com/.

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Über E3.series
E³.series von Zuken ist ein modulares, skalierbares und intuitives CAD-System für Entwicklung, Design, Dokumentation und Fertigung von Verdrahtungen, Kabelbäumen, Kabelmontage, Bedienpanels sowie hydraulischen und pneumatischen Systemen. E³.series nutzt eine objektorientierte Datenstruktur und einen gemeinsamen Kern. Zwischen den verschiedenen Modulen erfolgt kein Datentransfer. So wird der Anwender während des gesamten Design-Prozesses – von der Entwicklung bis hin zur Produktion – optimal unterstützt. Durch die konsistente Datenhaltung werden Fehler vermieden, die Qualität der Entwürfe steigt, und Änderungen lassen sich deutlich schneller und äußerst wirksam umsetzen. Über Standardkonnektoren und frei programmierbare, bidirektionale Schnittstellen lässt sich E³.series nahtlos in bestehende Anwendungen und Prozesse integrieren.

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