METSÄ TISSUE HAT FÜR 2000 EINEN VERLUST VON 21,7 MILLIONEN EURO ZU VERZEICHNEN # FÜR 2001 RECHNET MAN MIT EINEM EINDEUTI
2/5/2001 8:38 EST
METSÄ TISSUE HAT FÜR 2000 EINEN VERLUST VON 21,7 MILLIONEN EURO ZU
VERZEICHNEN - FÜR 2001 RECHNET MAN MIT EINEM EINDEUTIG PROFITABLEN
ERGEBNIS
Der Verlust Metsä Tissues vor außerordentlichen Erträgen und
Aufwendungen belief sich im Jahr 2000 auf 21,7 Millionen Euro (1999
Betriebsgewinn 9,1).
Der Verlust je Aktie betrug 0,64 Euro (Betriebsgewinn 0,11).
Der Umsatz stieg um 4,0 Prozent auf 609,2 Millionen Euro (585,7).
Die Eigenkapitalquote belief sich auf 24,9 Prozent (30,5).
Der Verlust des Geschäftsjahres belief sich auf 19,3 Millionen Euro
(Betriebsgewinn 1,4).
Der Aufsichtsrat schlägt vor, dass für das Jahr 2000 keine Dividende
ausgeschüttet wird.
Das Ergebnis des Berichtszeitraums wurde durch die schnellen
Preisanstiege bei den Rohstoffen beeinträchtigt, die nur mit einer
Verzögerung durch Preiserhöhungen bei den Produkten ausgeglichen werden
konnten. Aufgrund der Preiserhöhungen und der Entwicklungsprojekte rechnet
man für 2001 mit einem klaren Betriebsgewinn.
Umsatz und Ergebnis
Der Umsatz von Metsä Tissue stieg im Vergleich zum Vorjahr um 4,0 Prozent
auf 609,2 Millionen Euro (585,7). Im Umsatz von 1999 ist der Umsatz von
inzwischen eingestellten Tätigkeiten enthalten, und der Zuwachs beim
vergleichbaren Umsatz beträgt 7,6 Prozent.
Der Betriebsverlust betrug 11,9 Millionen Euro, das entspricht 1,9 Prozent
vom Umsatz (Betriebsgewinn 16,2 Mio. Euro, 2,8 Prozent). Die
unbefriedigende Ergebnisentwicklung war vor allem auf den schnellen
Kostenanstieg zurückzuführen, der erst nach einer Verzögerung durch
Preissteigerungen und effizienzsteigernde Maßnahmen bei der Tätigkeit
ausgeglichen werden konnte. Das schlechteste Ergebnis war in der ersten
Jahreshälfte zu verzeichnen, aber im dritten Quartal zeichnete sich bei
der Ergebnisentwicklung eine Wende zum Besseren ab.
Die Abschreibungen beliefen sich auf 37,4 Millionen Euro (33,5). Der
Zuwachs bei den Abschreibungen erklärt sich aus der Tatsache, dass
bedeutende Investitionen Ende 1999 und Anfang 2000 in Betrieb genommen
wurden.
Die Nettofinanzierungsaufwendungen des Konzerns betrugen 9,8 Millionen
Euro (7,1), das entspricht 1,6 Prozent (1,2) vom Umsatz. Der Anstieg der
Finanzierungsaufwendungen erklärt sich aus den gestiegenen Anleihen und
aus dem höheren Zinsniveau.
Der Verlust vor außerordentlichen Erträgen und Aufwendungen belief sich
auf 21,7 Millionen Euro (Betriebsgewinn 9,1), was -3,6 Prozent vom Umsatz
entsprach (1,6).
Der Verlust nach Steuern und Minderheitsanteil betrug 19,3 Millionen Euro
(Betriebsgewinn 1,4).
Die wichtigsten Ereignisse des Geschäftsjahres
Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit lag in allen Marktgebieten auf
einer Preissteigerung in Anpassung an die gestiegenen Kosten bei den
Produktionsfaktoren. Das Programm zur Anhebung der Preise konnte bis Ende
2000 größtenteils umgesetzt werden, allerdings nicht ebenso schnell, wie
die Kosten stiegen. Daher führte die Tätigkeit zu Beginn des Jahres
eindeutig zu finanziellen Verlusten. Gegen Ende des Berichtszeitraums
waren die Voraussetzungen für eine rentable Geschäftstätigkeit wieder
gegeben.
Die Preissteigerungen konnten in den nordischen Ländern relativ schneller
realisiert werden, wo der Großteil der Produkte unter eigenen Markennamen
verkauft wird. In Mitteleuropa dagegen ging das Anheben der Preise
wesentlich langsamer vor sich, und die Preissteigerungen können teilweise
erst 2001 vorgenommen werden.
Programme zur Verbesserung der Kosteneffizienz wurden in allen Werken
umgesetzt. Dabei wurden unter anderem die Produktpaletten eingeschränkt
und Rationalisierungsinvestitionen durchgeführt. In Mitteleuropa ist der
Bedarf zur Entwicklung der Tätigkeit immer noch groß.
Der größte Aktionär Metsä Tissues, die Metsä-Serla Oyj, unterschrieb Ende
Mai einen Vertrag mit Svenska Cellulosa Aktiebolaget SCA (SCA) über den
Verkauf der Metsä-Tissue-Aktien von Metsä-Serla an SCA. Eine der
Voraussetzungen des Vertrags war die Genehmigung des Europäischen
Kartellamtes. Der von der EU-Komission im Januar 2001 ausgegebene
Beschluss verhindert die Realisierung des oben genannten Aktienverkaufs.
Kennzahlen
Der Verlust je Aktie betrug im Berichtsjahr 0,64 Euro (Gewinn 0,11). Das
investierte Kapital der Geschäftstätigkeit betrug am Jahresende 378,9
Millionen Euro (362,7) und der Ertrag aus investiertem Kapital -3,1
Prozent (4,6). Die Eigenkapitalrentabilität betrug -14,9 Prozent (1,8).
Finanzierungslage und Liquidität
Der Cash-Flow der Geschäftstätigkeit vor Investitionen betrug im
Berichtsjahr
-15,4 Millionen Euro (22,7). Die Eigenkapitalquote des Konzerns betrug
24,9 Prozent (30,5) und der Verschuldungsgrad 198,8 Prozent (139,1).
Die verzinslichen Verbindlichkeiten des Konzerns beliefen sich auf 258,6
Millionen Euro (218,3). Im Februar wurde mit der Nordiska
Investeringsbanken ein langfristiger Kreditvertrag über 15 Millionen Euro
unterzeichnet, mit dem die in Schweden durchzuführenden Investitionen des
Konzerns finanziert werden.
Die Liquidität des Konzerns war das ganze Jahr über gut. Die liquiden
Mittel beliefen sich am Stichtag auf 19,4 Millionen Euro (17,4). Außerdem
verfügt der Konzern über noch nicht verwendete zugesagte Kreditverträge in
Höhe von 14,5 (52,2) Millionen Euro, wobei es sich bei 10,0 Millionen um
bindende und bei 4,5 Millionen Euro um nicht bindende Verträge handelt.
95 Prozent der verzinslichen Verbindlichkeiten des Konzerns sind an die
Marktzinsen gebunden, der Rest ist fest verzinslich.
Der Durchschnittszinssatz für die verzinslichen Verbindlichkeiten des
Konzerns lag Ende des Geschäftsjahres bei 5,40 Prozent (4,22).
Marktlage
Alljährlich werden in Europa rund fünf Millionen Tonnen Tissuepapier
verkauft. Der Tissuepapiermarkt der Geschäftsbereiche von Metsä Tissue
beläuft sich auf rund 3,4 Millionen Tonnen. Der Anteil Metsä Tissues an
diesem Markt beträgt 9-10 Prozent. In den nordischen Ländern steigt der
Verkauf mengenmäßig alljährlich um rund ein Prozent, in Mitteleuropa um 2-
3 Prozent, und in Polen um 5-7 Prozent. Da die Nachfrage sich immer mehr
zu Produkten höherer Qualität hin orientiert, steigt der Gesamtwert des
Marktes schneller als der mengenmäßige Zuwachs. In der Tissuepapierbranche
hat in den letzten Jahren durch Übernahmen und Fusionen eine
bemerkenswerte Konzentration stattgefunden.
Der im Herbst 1999 begonnene steile Preisanstieg bei den wichtigsten
Rohstoffen setzte sich bis Ende 2000 fort. Der auf Euro lautende
Preisanstieg des Hauptrohstoffes Zellstoff betrug 2000 fast 45 Prozent.
Auch die Preise für Altpapier stiegen, und zwar besonders stark in
Mitteleuropa. Die Preissteigerungen bei den Rohstoffen entsprachen in der
Zeit von Spätsommer 1999 bis Ende 2000 fast 25 Prozent vom Umsatz Metsä
Tissues aus.
Die stark gestiegenen Rohstoffkosten und die ebenfalls gestiegenen
Stromkosten führten zu einem Anheben des Preisniveaus auf dem Markt, wenn
auch der Kampf um Marktanteile und der in Mitteleuropa vorherrschende
äußerst harte Wettbewerb im Einzelhandel die unabwendbaren Preiserhöhungen
verzögerte.
Rückblick der Geschäftsbereiche
Der Umsatz des Geschäftsbereichs Consumer stieg um 12,2 Prozent auf 317,8
Millionen Euro (283,3). Der Betriebsverlust betrug 10,9 Millionen Euro
(Betriebsgewinn 6,1), das entsprach -3,4 Prozent vom Umsatz (2,2). In den
nordischen Ländern konnte der Konzern die Marktstellung seiner
Produktmarken weiterhin festigen. Die Verkaufsmengen entsprachen denen des
Vorjahres. In Schweden verlief die Neulancierung der Produktmarke Leni in
einer höheren Qualitätsklasse erwartungsgemäß gut. Preiserhöhungen wurden
auf allen Absatzmärkten durchgeführt, und in den nordischen Ländern
konnten die gestiegenen Kosten durch die Preiserhöhungen beinahe
aufgefangen werden. In Deutschland verzögerte der harte Wettbewerb die
Preiserhöhungen, so dass sie teilweise erst 2001 durchgeführt werden
können. Die Lancierung der Produktmarke Mola in Polen und die gehobene
Qualität der Produkte verbesserte das Preisniveau erheblich und festigte
die Marktstellung Metsä Tissues.
Der Umsatz des Away-from-Home-Bereichs lag mit 165,4 Millionen Euro knapp
unter dem des Vorjahres (169,4). Der Betriebsgewinn betrug 0,7 Millionen
Euro (6,4), das entsprach 0,4 Prozent vom Umsatz (3,8). Im Umsatz von 1999
ist der Umsatz von inzwischen stillgelegten Tätigkeiten enthalten, und der
vergleichbare Umsatz entwickelte sich positiv. In den nordischen Ländern
entsprachen die Verkaufsmengen in etwa denen des Vorjahres, und die Preise
konnten so weit erhöht werden, dass die Steigerung der Rohstoffkosten
dadurch beinahe ausgeglichen wurde. Beim Verkauf der Katrin-Produkte und
der Ultimatic-Spendersysteme war ein planmäßiger Zuwachs zu verzeichnen.
Die Marktstellung der Katrin-Produkte soll sowohl in den nordischen
Ländern als auch in Mitteleuropa weiterhin gefestigt werden. In
Mitteleuropa lagen die Verkaufsmengen über denen des Vorjahres. Der
Zuwachs blieb jedoch hinter den Erwartungen zurück, weil bei der
Beschaffung neuer Kunden die Zielvorgaben nicht erreicht werden konnten.
Der Umsatz der Sonstigen Tätigkeit ging auf 133,3 Millionen Euro (145,9)
zurück. Der Betriebsverlust betrug 0,6 Millionen Euro (Betriebsgewinn
5,7), das entspricht -0,5 Prozent vom Umsatz (3,9). Im Produktbereich
Baking and Cooking wurde der Anteil der eigenen Weiterverarbeitung am
Gesamtverkauf gesteigert, und die Geschäftstätigkeit blieb trotz des
verschärften Wettbewerbs relativ stabil. Der Verkauf von Tissuerohpapier
ging infolge des gestiegenen Anteils der eigenen Weiterverarbeitung, des
Streiks im Frühjahr und der durchgeführten Investitionen deutlich zurück.
Der bedeutendste Absatzmarkt des Produktbereichs Table Top ist
Mitteleuropa, hier konnte gegenüber dem Vorjahr ein Zuwachs beim Verkauf
von 9 Prozent verzeichnet werden. Bei der Tätigkeit konzentrierte man sich
auf die Lancierung der Fasana-Kollektion und die Verbesserung der
Kosteneffizienz.
Investitionen
Die Gesamtinvestitionen beliefen sich im Berichtszeitraum auf 22,7 (32,8)
Millionen Euro und zwar auf Übernahmen in Höhe von 0,5 Millionen Euro
(3,7) und auf Anschaffungen des Anlagevermögens in Höhe von 22,2 (29,1)
Millionen Euro.
Bei den Investitionen handelte es sich größtenteils um Modernisierungs-
und Rationalisierungsprojekte, mit denen die Kosteneffizienz verbessert
werden konnte. Ein Teil der Investitionen zielte auf die Anhebung des
Verarbeitungsgrades und die Entwicklung der Produkteigenschaften ab.
Mit der Ende letzten Jahres in Betrieb genommenen CCM-Anlage im Werk
Nyboholm konnte erwartungsgemäß Anfang 2000 ein stabiles Produktionsniveau
erreicht werden. Im Werk Mänttä wurde die Produktion der Katrin-Ultimatic-
Produkte erneuert und ausgebaut. Die Weiterverarbeitungskapazität der
Produkte des Bereichs Baking and Cooking wurde vermehrt.
Das Werk Katrinefors und die Stadt Mariestad begannen im Frühjahr 2000 ein
Gemeinschaftsprojekt zur Errichtung eines Kraftwerks für Deinking-Abfälle
und Holzschnitzel. Das Kraftwerk, dessen Bau bis Ende 2001 abgeschlossen
wird, verringert die Umweltbelastung des Werkes und gewährleistet die
Energieversorgung zu konkurrenzfähigen Preisen bis weit in die Zukunft.
Das Projekt hat einen Gesamtwert von 23 Millionen Euro, und es wird von
der Katrinefors Kraftvärme AB umgesetzt, die sich zur Hälfte im Besitz von
Metsä Tissue befindet. Die Verantwortung von Metsä Tissue an dem Projekt
beschränkt sich auf ein langfristiges Kaufabkommen.
Mitarbeiter
Die Anzahl der Mitarbeiter des Metsä-Tissue-Konzerns betrug im
Geschäftsjahr im Durchschnitt 3 205 (3 459). Ende des Jahres betrug die
Anzahl der Mitarbeiter
3 048 (3 355).
Mitarbeiter nach Ländern:
31.12.1999 31.12.2000 im Durchschnitt
Finnland 738 673 730
Übrige nordische
Länder 712 700 729
Deutschland 1 452 1 279 1 319
Polen 410 358 384
Sonstige 43 38 43
Insgesamt 3 355 3 048 3 205
Hauptversammlung, Aufsichtsrat und Wirtschaftsprüfer
Die ordentliche Hauptversammlung der Metsä Tissue Oyj wurde am 23.3.2000
abgehalten. In den Aufsichtsrat wurden wiedergewählt: Ari Heiniö, Curt
Lindbom, Jussi Länsiö, Antti Oksanen, Juhani Saarela, Arimo Uusitalo und
Jorma Vaajoki. Die Tätigkeitsperiode der Aufsichtsratsmitglieder dauert
bis Ende der ordentlichen Hauptversammlung des Jahres 2001. Der
Aufsichtsrat wählte aus seiner Mitte Antti Oksanen als Vorsitzenden und
Arimo Uusitalo als stellvertretenden Vorsitzenden.
Als Wirtschaftsprüfer wurden weiterhin die Wirtschaftsprüferassoziation
SVH Pricewaterhouse Coopers Oy gewählt, mit Wirtschaftsprüfer Göran
Lindell als verantwortlichem Wirtschaftsprüfer.
Die Hauptversammlung beschloss auch, das Stammkapital von Metsä Tissue und
den Nennwert der Aktien in Euro umzuwandeln. Damit der Nennwert der Aktie
bis auf ein Zehntel genau angegeben werden konnte, beschloss die
Hauptversammlung weiterhin, das Stammkapital durch eine Gratisemission von
3 232 230 Finnmark zu erhöhen. Danach beträgt das neue Stammkapital der
Gesellschaft jetzt 51.000.000 Euro und der Nennwert der Aktie 1,70 Euro.
Als Vorstandsvorsitzender war das ganze Geschäftsjahr über Hannu Anttila
tätig.
Ereignisse nach Ende des Geschäftsjahres
Der von der EU-Komission am 31.1.2001 ausgegebene Beschluss verhindert den
Verkauf der sich im Besitz von Metsä-Serla befindlichen Aktienmehrheit von
Metsä Tissue an SCA.
Ausblick in die nahe Zukunft
Der fast das ganze Jahr 2000 über anhaltende Unternehmensverkaufsprozess
endete im Januar 2001. Metsä Tissue setzt seine Tätigkeit als
selbständiges Börsenunternehmen fort. Die Maßnahmen zur Sanierung und
Effizienzsteigerung, die sich aufgrund des Verkaufsprozesses verzögert
hatten, werden sofort eingeleitet.
Schätzungen zufolge wird die Nachfrage nach Tissuepapier in den nordischen
Ländern mengenmäßig weiterhin rund ein Prozent ansteigen, in Mitteleuropa
dagegen um 3-4 Prozent und in Polen um 5-7 Prozent pro Jahr. Der Zuwachs
bei der Produktionskapazität wird den Zuwachs bei der Nachfrage
überschreiten, daher bleibt die Marktlage angespannt. Die Umstrukturierung
der Branche wird wohl fortgesetzt.
Im Laufe des Jahres wurde ein Preiserhöhungsprogramm durchgeführt, das
noch nicht ganz abgeschlossen werden konnte. Anfang 2001 wird jedoch auch
der noch verbleibende Teil des Programms umgesetzt. Wenn das Programm
abgeschlossen ist, können die Kostensteigerungen bei den Rohstoffen
größtenteils durch die Preiserhöhungen ausgeglichen werden. Mit den im
Jahr 2000 und auch schon davor realisierten Entwicklungsprojekten konnte
die Kosteneffizienz deutlich verbessert werden. Vor allem in den deutschen
Werken ist es möglich, die Effizienz der Tätigkeit durch eine Sanierung
der Produktpalette und eine Beseitigung von Produktionsengpässen zu
steigern.
Es wird damit gerechnet, dass die Preiserhöhungen und die Maßnahmen zur
Effizienzsteigerung die Rentabilität des Konzerns verbessern. Die
Kostensteigerung bei den Hauptrohstoffen wird wohl nicht weiter anhalten,